SchülerInnen erzählen

Faschingsdienstag

Die Naturbackstube Honeder hat uns dankenswerter für alle Schülerinnen und Schüler und unsere Lernbgleiterinnen am Faschingsdienstag Krapfen zur Verfügung gestellt. Einige Schülerinnen haben einen Dankesbrief verfasst.

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Ein Tag in der Freien Schule Linz

Mein Bus kommt um 7:55 an der Haltestelle an. Wie jeden Tag steigt ein Mitschüler von mir mit aus. Wir gehen Richtung Schule.
Ich bin Irene, 13 Jahre alt und Schülerin der Freien Schule Linz. Ich will euch einladen, mich einen Tag lang zu begleiten und den Schulalltag kennenzulernen.

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Unsere Spanierin Virginia

Ich bin Johanna, 14 Jahre alt, und besuche gerade das letzte Jahr die Freie Schule.
Ihr habt sicherlich schon mitbekommen, dass Virginia ihr EVS bei uns in der Schule macht. Ich möchte gerne erzählen, wie die Zeit mit ihr so abläuft und wie es mir (uns) dabei geht.

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Schulübernachtung 2016

Am 09. Juni war es so weit - unsere Schulübernachtung konnnte starten! In vielen Wochen zuvor hatten wir schon Besprechungen: wer kocht das Mittagessen? Wer richtet das Abendessen her? Und wer geht überhaupt einkaufen?

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Ausflug zur Titanicausstellung

Wir haben uns alle schon auf Mittwoch gefreut, der Tag unseres Ausflugs in die Titanicausstellung!

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Skatertag

Stephie erklärte uns noch, dass sie nicht wollte, das wir uns überfahren lassen und auch keinen anderen überfahren durften. Außerdem mussten wir vor einem Sturz um Erlaubnis bitten...

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Gelebter Journalismus & gelebte Herausgeberschaft

 Ich habe vor ein paar Monaten schon von unserer 10-Jahres-Jubiläumszeitung berichtet. Jetzt ist sie soweit fertig und wir werden im Laufe der nächsten Wochen ein Probeexemplar erhalten – ich bin schon sooo gespannt darauf +.+

Ich bin mir nicht sicher, ob ich im Redaktionsteam dabei gewesen wäre, wenn ich gewusst hätte, wieviel Arbeit, Zeit und teilweise auch Nerven mich das kosten würde. Kerstin fragte uns im September, ob wir nicht eine Zeitung gestalten wollen, die dann im Mai fertig sein würde. Ich fragte mich, wieso wir schon im September damit starten sollten, wir werden doch wohl keine 8 Monate für eine läppische Zeitung brauchen. Im Endeffekt haben wir uns gut 6 Monate im Grunde konstant mit der Zeitung beschäftigt.

Ich darf mir gar nicht überlegen, wieviele Mails ich verschickte, wieviele Bleistifte wir verbauchten bei unseren „Redaktionsstitzungen“, wieviele Beistrichfehler noch 2 Tage bevor die Zeitung in den Druck ging, korrigiert wurden, wie oft wir über Kleinigkeiten wie den Zeilenabstand oder die Größe eines Fotos diskutierteten und wie oft ich gefragt wurde, wann die Zeitung denn nun endlich fertig sei?

Für Außenstehende muss es wirklich so aussehen, als würden wir schon ewig daran arbeiten und die Zeitung eher nebenbei machen, aber wir haben uns in der Endphase – ca. die letzten 8-9 Wochen wirklich TÄGLICH mit unserer Zeitung beschäftigt. 

Im Grunde können wir wirklich sehr stolz auf uns sein; wir haben selber eine richtige Zeitung auf die Beine gestellt, die mit 24 Seiten und 400 Exemplaren in Druck gehen wird!

Wir überlegten, für welche Zielgruppe soll die Zeitung bestimmt sein, welche Themen kommen rein, wer schreibt welchen Artikel, wie finanzieren wir den Druck, wer macht das Layout, welches Foto kommt auf die Titelseite, kommt unter jeden Artikel ein Foto des Autors / der Autorin, woher kommen überhaupt die Werbeeinschaltungen, …

Wenn ich hier lese, was wir wirklich geschafft haben, frage ich mich echt, WIE wir das gemacht haben?

Im Endeffekt haben wir alle echt was daraus gelernt und ich hoffe wirklich, dass uns das Endergebnis, wenn wir es endlich in der Hand halten dürfen, so stolz machen wird, dass die ganze Arbeit und Anstrengung vergessen sind. 

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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Reisebüro & Reisekrankheiten

Letzte Woche bin ich wirklich viel Geld losgeworden im schuleigenen Reisebüro! Ich hoffe, der Urlaub wird wirklich so schön, wie versprochen!!! ;)
Valerie (8J.), eine unserer Schülerinnen, fliegt Ende März mit ihrer Familie nach Kanada und sie war gemeinsam mit ihren Eltern in einem realen Reisebüro. Da musste natürlich auch in der Schule sofort ein Reisebüro her! Die 6++jährigen Angestellten wissen zwar nicht genau, wo meine Urlaubsziele liegen, aber dafür bekomme ich umso mehr Tickets fürs Flugzeug. :) Inzwischen haben sie auch schon Reiseprospekte und einen Atlas, aber trotzdem noch keine richtige Vorstellung davon, wo sich welches Land befindet. Hauptsache das Geld stimmt. :P (Stimme aus dem off: Manchmal muss man sich eben entscheiden - will ich jetzt Mathe lernen oder Geographie. Beides gleichzeitig geht nicht, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass das Thema beurlaubenswerter Geographie in eine der nächsten Spielrunden mitgenommen wird und dann der Hauptfokus auf dem Globus liegt.)

Ich finde es sehr spannend, dass direkt im Anschluss ans Reisebüro das Krankenhaus drankam und sich der Rollenspielbereich in ein Arztzimmer verwandelte. Soweit ich weiß, war keine der Schülerinnen in letzter Zeit beim Arzt… Vielleicht haben sie aber etwas über Krankheiten in fernen Ländern mitgekriegt… Vorbildlicherweise bastelten sie sich alle einen Mundschutz, setzten sich ihre Hygiene-Hauben auf und zogen die Handschuhe an. Ich bin mir ziemlich sicher, sie wussten eigentlich nicht so genau, wozu genau man sowas trägt, weil meine kleine Schwester (6J.) sagte am nächsten Morgen zu ihrer Freundin: „Wir brauchen heute keinen Mundschutz und Handschuhe, wir haben eh schon dicke Hosen und Pullis an“ ;-)

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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Revival der Schnitzeljagd

Nur noch eine Woche und dann ist Ostern!

Früher, als ich noch ganz frisch in der Schule war – das ist schon ein Weilchen her ;) –, veranstalteten wir jedes Jahr zu Ostern eine riesige Schnitzeljagd und alle Schüler und Schülerinnen machten mit.

In den Anfängen wurden die Schnitzeljagden noch von den Lernbegleiterinnen vorbereitet, aber irgendwann bereiteten sich einzelne Gruppen gegenseitige Schnitzeljagden vor. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als wir mit den Inline-Skatern die Hinweise versteckten, es bergab ging, ich nicht bremsen konnte und um einen Laternenmast gewickelt wurde :D  Ich liebte die Schnitzeljagden und so schlug ich vor, auch dieses Jahr eine zu machen. Man muss dazu sagen, dass es die letzten 3-4 Jahre keine Schnitzeljagd mehr gab.

Ich hätte nicht mit so starker Zustimmung gerechnet – umso mehr freut's mich, dass alle gerne mitmachen wollen und sich einige der älteren Schüler und Schülerinnen sofort in die Vorbereitungen gestürzt haben. Und wenn wir ehrlich sind, fiebern wir alle ein bisschen nächstem Freitag entgegen, wo die Schnitzeljagd stattfinden wird ;) Ich werde berichten! 

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

 

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Ein "Schulbaby" und ein Therapiehund für die Schule

Puh, warum kann die Zeit nicht einfach einmal stillstehen? Dann käme ich vielleicht dazu, all das zu tun, was ich mir vornehme – z.B. diesen Blog zu schreiben ;)
Zuerst die wichtigste Neuigkeit: Carinas Baby ist geboren (zur Erinnerung: Carina war bis vor kurzem eine unserer Lernbegleiterinnen) und sowohl sie als auch die kleine Nora sind wohlauf.*-* Außerdem: Wir haben ein neues  Schulmitglied: Stephie- unsere neue Lernbegleiterin, wird nun täglich von ihrem Therapiehund "Charlie" an die Schule begleitet. Das erste Mal, als Charlie in der Schule war, war er DIE Attraktion des Tages. Immerhin ist er ein kinderfreundlicher, dauerschwanzwedelnder und richtig gut erzogener, schwarzer Labradorrüde im besten Alter.

Alle wollten seine Aufmerksamkeit und Charlie wusste schon gar nicht mehr, auf wen er hören sollte, blieb verwirrt – aber immer noch schwanzwedelnd – in der Mitte stehen. Schon am dem zweiten Tag war es, als hätten wir schon immer einen Schulhund gehabt. Ich musste mich zwar erst daran gewöhnen, die Füße platzsparend unter dem Tisch zu verstauen, wenn Charlie dort gerade sein Nickerchen hält, aber inzwischen krieg ich auch das gut hin. :D Eigentlich hatte ich am Anfang gedacht, dass ständig SchülerInnen mit Charlie spielen werden und er den ganzen Tag in Action sein wird. Aber so ist es ganz und gar nicht. Im Grunde wird er von den meisten gar nicht sonderlich beachtet – er ist halt einfach da. Als treuer Kumpel, als immer freundlich-schwanzwedelnde gute Seele...

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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Dies und das und der Kaplan-Trend

Puh, mein letzter Eintrag ist echt schon gefühlte Jahre her. In der Zwischenzeit ging das Schulleben natürlich weiter...

Das Aufregendste war wohl, dass Carina, eine unserer Lernbegleiterinnen, mit Weihnachten in Karenz geht und deshalb Stephie als Karenzvertretung als Lernbegleiterin zu arbeiten anfängt.. Stephie war die letzten Wochen schon in der Schule, damit wir uns kennenlernen und sie sich ein bisschen einarbeiten kann. Es ist schon eine Umstellung, wenn man plötzlich eine Lernbegleiterin mit völlig anderen Charaktereigenschaften, Stärken und Schwächen hat. Stephie's eindeutige Stärke ist Englisch – was ich praktisch finde, weil ich so mein Englisch ziemlich gut verbessern kann. Mein Ziel ist es, jeden Tag mit ihr Englisch zu reden, was wir aber leider nicht immer schaffen. Das zweite Relevante an der Veränderung ist, dass greifbar wird, wie kurz Carina nur noch bei uns in der Schule ist.

Was gibt's sonst noch zu berichten?: Zur Zeit durchlaufen wir einen regelrechten "Kapla-Trend" :) Für die, die Kapla nicht kennen - hat nichts mit Kaplan zu tun, sondern sind dünne, rechteckige Naturholzplättchen, die unzählige Möglichkeiten bieten, stapelnd, schlichtend, Statik-einschätzend, der eigenen Inspiration und Intuition folgend, zu bauen. Gestern wurde ein Teil der Schule in Form von Kapla-Kettenreaktionen abgeteilt. Jedes Mal wenn wieder eine Reaktion gestartet wurde, wurden alle Schüler und Schülerinnen zusammengetrommelt und die Kameras gezückt ;) Schule einmal anders - die Steigerungsstufen waren echt spannend! Bis bald!

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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72h OHNE Kompromiss MIT Bagger & Feuerwehr & Mehr

Wenn man unsere Schule kennt, wird man Folgendes bestätigen können: die Möbel passen nicht 100% zusammen, es gibt einiges, das nur provisorisch ist – und das seit Jahren. Auch im Garten ist es derzeit relativ verwachsen, …. Also absolut nicht perfekt - und damit der Garten ein bisschen perfekter wird, hatte meine Mama eine grandiose Idee!!! Sie bewarb sich bzw. unsere Schule bei der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ mit dem Projekt, unseren Teichbereich neu zu gestalten. Und tatsächlich – letzten Mittwoch kamen sechs Jugendliche und eine Betreuerin in die Schule. Ihr Ziel war: unseren Teich, in 72 Stunden, komplett zu „renovieren“.

Schon Tage vorher war die Frage „wie sind die Leute, die kommen? Sind die nett? Wie alt sind sie?“ in der Schule Hauptthema. Und endlich waren sie da! Das Erste, das ich von ihnen gesehen habe, waren die Berge von Gepäck, die sich vor der Schultür gestapelt hatten. :-) Direkt nach dem Morgenkreis und der Vorstellrunde ging es los; Gummistiefel, Arbeitshandschuhe und Regenjacke (ja, es regnete) wurden angezogen und die ganze Truppe wanderte zum Teich. Der erste Arbeitsschritt bestand darin, die Steine, die in und um den Teich lagen, auszugraben und zu stapeln. Ich muss ehrlich sagen, diese Arbeit war sch***, vielleicht half ich deswegen am Anfang nicht so richtig mit. :S

Christoph, einer der Jugendlichen, sah das genauso und meckerte und nervte solange, bis sich meine Mama erbarmte und ein Baggerunternehmen anrief. Ihre Bedingung – egal, wer kommt, kosten darf es nix. So schnell konnten wir gar nicht schauen, waren zwei Herren von der Baggerfirma hier und begutachteten den Garten. Wir standen kopfschüttelnd daneben und sagten im Dauerdurchgang „das wird nix, solange wie die das anschauen, wollen sie das eh nicht“. Tja, da haben wir wohl falsch gesagt, denn wir wurden positiv überrascht und zu Mittag stand ein BAGGER mitten in unserem Schulgarten!!! Das war vielleicht eine Aufregung. :) Wir dachten „zwoa oda dreimoi hin und herfoan und guad is's“. Damit lagen wir gewaltig falsch. Insgesamt drei Stunden grub und schob der Bagger in unserem Teich herum. Er riss die Teichfolie und das Vlies heraus, schichtete die abertausenden Steine um, … Und zum Dank bekam er grade Mal eine Flasche Bier. Wir dokumentierten die Aktion natürlich mit dem Fotoapparat, damit wir uns bis in alle Ewigkeit daran erinnern. Und ich bin mir sicher, dass wir uns bis in alle Ewigkeit an den Baggerfahrer erinnern werden. Wir hatten nämlich nichts zu tun, während er unseren Garten umgegraben hat und deswegen hat meine Schwester die ganze Zeit fotografiert. Ich glaube, es gibt insgesamt 30 Fotos vom Baggerfahrer. ;)

Am nächsten Tag war die Motivation ehrlich gesagt doch deutlich gesunken, weil es schon wieder regnete. Zwar zuerst nur „a bisserl“, aber bald wurde daraus „a bisserl mehr“, wir fürchteten schon, dass ein Gewitter aufziehen würde und der Großteil flüchtete in die Schule hinein. Nur der harte Kern - zu dem ich selbstverständlich gehörte ;) - blieb draußen. Wir wollten nur noch schnell das Vlies und die Teichfolie in den Teich legen und dann ebenfalls hineingehen. Ja denkste – aus welchem Grund auch immer, war die Grube zu groß für die Folie. Tatsache war: wir mussten mehr Sand holen, um das Niveau vom Teichgrund zu heben. Vom Parkplatz... Den Berg hinunter... Wo alles gatschig und rutschig war… Die Begeisterung hielt sich verständlicherweise in Grenzen...

ABER: Wir sind ja doch ganz schön hart im Nehmen, also schnappten wir uns die Scheibtruhen und Schaufeln und stapften den großen, großen Berg hinauf. Am Nachmittag legten wir dann endlich die Teichfolie auf und stapelten wieder Steine rund um den Teich. Wir hatten schon Angst, den Teich mit dem Gartenschlauch einlassen zu müssen, was vermutlich ziemlich lange gedauert hätte. Aber zum Glück kam die Feuerwehr und pumpte uns im Handumdrehen 7000 Liter Wasser in den Teich.

Ich finde, das Projekt ist im Großen und Ganzen positiv verlaufen. Ein paar der Mädels, die gekommen sind, waren zwar nur mäßig motiviert (ihnen wurde gesagt, sie kommen zu einem Projekt in einer Krabbelstube). Aber dennoch packten alle ordentlich an.

Und immerhin können wir alle sagen: „Wir haben in 72 Stunden einen NEUEN TEICH gemacht“ und das ist doch wirklich keine schlechte Leistung! :D

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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LERNEN, LERNEN, LERNEN...Durch Spiel, Projektarbeit und in jedem Fall frei(willig)

Nun ist schon die dritte Schulwoche vorbei und mir kommt es vor, als wären die Sommerferien schon vor Monaten gewesen. Da sieht man wieder, wie schnell man sich an etwas gewöhnt und in den Alltag zurückfindet. Ich würde sagen, inzwischen haben sich alle in der Schule eingelebt und wir haben die ersten „Trends“ hinter uns. Dieses Schuljahr war schon Kerzen gießen, Fingerstricken und Kaufladen spielen ganz beliebt. Ich bin mir nicht sicher, wie oft ich mich schon von den jüngeren Kindern mit Gras, Erde und Steinen bekochen hab lassen.

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Alles einsteigen bitte das neue Schuljahr beginnt! :-)

In den Sommerferien frage ich mich manchmal „ist heute Freitag oder Samstag? Oder ist schon wieder Sonntag? Und welches Monat haben wir eigentlich?“, während mir das unter der Schulzeit eher selten passiert. Ich glaube, es gibt einen „Ferienmodus“, wo Zeit keine Rolle spielt. Und es ist eine ziemliche Umstellung, wenn man nach neun Ferienwochen plötzlich wieder früh aufstehen und einem bestimmten Tagesablauf folgen muss und quasi wieder der „Schulzeitmodus“ beginnt. Ich hätte nicht geglaubt, dass die erste Schulwoche so schnell vergehen würde, was sie aber erstaunlicherweise trotz großer zeitlicher Differenz gemacht hat. So schnell habe ich gar nicht schauen können, war schon wieder Freitag.

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Ägyptenprojekt Schuljahr 2013/2014

Im Schuljar 2013/2014 wurde, durch das Interesse der SchülerInnen an der in Linz stattfindenden Tutanchamun-Ausstellung, ein Projekt diesbezüglich gestartet. Vor dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung wurden die SchülerInnen aufgefordert, sich mit der Thematik Altes Ägypten auseinanderzusetzen.

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