EVS - November 2016

Dieser Artikel ist dreisprachig.
This article is trilingual.
Este artículo está en tres idiomas.

November: Meine ersten Schritte mit Deutsch und Schokoladenkuchen

Diesen Monat bin ich sehr glücklich, weil mein Intensiv-Deutschkurs begonnen hat. Jetzt kann ich mit den Kindern üben, was ich gelernt habe, und ich weiß jetzt, wie man Sätze bildet. Juhuuu!!! Abseits von meinen deutschen (oder Deutsch-Lernaktivitäten) Lernaktivitäten hat es wieder die unterschiedlichsten und innovativsten Aktivitäten gegeben:

Eines Tages wollten wir einen Schokoladekuchen backen. Ich habe noch nie einen gebacken - ich esse normalerweise keine Kuchen. Trotzdem glaube ich, dass er gut war. Er hat nach Schokolade und sehr lecker geschmeckt. Aber die Mädchen, die mich beim Backen unterstützt haben, haben beschlossen, mir Backen beizubringen. Kerstin hat angeboten Brot zu backen und ich habe eine Spur Kreativität eingebracht, sodass unterschiedliche Muffins entstanden sind. Sie haben lecker geschmeckt.

Dieser Monat war Bolivien gewidmet. Nachdem ich bereits drei Monate in Bolivien war, habe ich über die Kultur erzählt. Ich habe Steppentiere gezeigt und erklärt, wie aus Lamawolle Stoff gemacht wird, wie man eine Hütte im Dschungel baut und zum Abschluss habe ich noch Fotos gezeigt. Ich habe in Bolivien, genauer in Cochabamba, in einer Schule mitgearbeitet, die ähnlich wie die Freie Schule Linz funktioniert. Sie heißt Kusikuna und die Fotos haben schöne Erinnerungen hochgebracht. Ich habe den Kindern auch Material mitgebracht, damit sie Traumfänger basteln konnten. Traumfänger sind typisch für südamerikanische Länder wie Bolivien, und die Schüler/-innen haben auf ihre eigene Art gleich zwei oder drei gemacht.

An einem Mittwoch habe ich den Kindern Zentangle gezeigt. Das ist eine Zen-Meditationstechnik die darin besteht, von innen heraus, für sich selbst zu zeichnen und dabei nur einen Stift für Linien und Formen zu benutzen. Ich habe ihnen auch Wachsmalkreiden vorgestellt, die man mit Wasser auf Papier auftragen kann und dann noch spezielle weiche Wachsmalkreiden, die in Spanien sehr häufig verwendet werden. Sie heißen so wie die Firma, die sie verkauft, nämlich Manley. Nachdem die Schule keine hatte, habe ich welche gekauft um den Kindern die Möglichkeit zu geben, mit ihnen zu arbeiten.
Bügelperlen stecken ist eine Tätigkeit, die viele Kinder immer wieder durchgeführt haben. Es gefällt ihnen und auf diese Art und Weise trainieren sie ihre Feinmotorik.

Einmal kam Walter in die Schule. Er bot an, lange Bretter zu bemalen, die Teil eines großen, hölzernen Boots werden sollen. Gemeinsam mit Kindern aus anderen Schulen soll ein großes Kunstwerk entstehen, dass in einer Ausstellung ausgestellt werden soll, um auf die Menschen aufmerksam zu machen, die in Europa um Asyl ansuchen und die wir Flüchtlinge nennen. Ich bin sehr sensibel, was dieses Thema betrifft, und teile das rassistische Gedankengut, das  diese Menschen nicht in Europa haben will, nicht. (Link zum Projekt)

Alleine 2016 gab es bereits fast 4.400 offizielle Tote im Mittelmeer. Ich finde diese Thematik sehr sehr traurig und denke, es ist gut, wenn auch die Schulkinder wissen, was dort passiert. Ich habe gelernt: “Willkommen Flüchtlinge” zu sagen .

 Die Sekus haben Paul interviewt. Er ist der Bruder eines Schulkindes an der Freien Schule und hat selbst eine freie Schule besucht. Daher konnte er vor allem über die Zeit in einer weiterführenden Schulen berichten und wie es ihm dabei ergangen ist. Die Sekus haben auch mich interviewt! Wir verbrachten zwei Stunden und auch ich kam dazu, Fragen zu stellen. Das gefiel mir, weil wir uns auf einer viel persönlicheren Ebene näher kamen. Die Sekus haben diesen Monat auch George Orwells bekanntes Buch “Farm der Tiere” gelesen und wollten sich ein Theaterstück dazu anschauen. Nachdem ich das Buch bereits in der Schule gelesen habe, bin ich auch mitgekommen. Das Stück hatte auf jeden Fall die vier Hauptcharaktere und während ich mich stark auf die Körper- und Gesichtsausdrücke konzentriert habe, konnte ich relativ viel verstehen. Meiner Meinung nach war die Interpretation sehr abstrakt, modern und psychedelisch.

Wir haben die Schule für die unterschiedlichsten Aktionen verlassen. Die Kinder klettern sehr gern und gut. Ich war mit in der Kletterhalle und einige der Kinder sind eine riesige, hohe Wand hochgeklettert.
Wir waren auch wieder schwimmen. Ich wurde gebeten, Ringe ins Wasser zu werfen, die die Kinder dann wieder hoch getaucht haben. Sie lieben Wasser und das Suchen nach den Ringen.
Im ARS Electronica Center waren wir auch. Das ist ein vierstöckiges Museum für elektronische Kuriositäten (Anm des Übersetzers: Museum der Zukunft). Das war mein zweiter Besuch in diesem interaktiven Museum und ich finde es sehr aufregend. Ein sehr dynamischer Ort, an dem man viel lernen kann. Wir haben im 3D-Raum gespielt, Stop-Motion-Videos gemacht, sind mit einem Harry-Potter-Umhang verschwunden und haben noch viele andere Dinge erlebt.

Abgesehen davon haben wir auch Geburtstage gefeiert, Verstecken gespielt und haben etwas gemacht, was ich liebe!! Wir waren Eislaufen. Das war großartig!

Zwei Studentinnen waren auch in der Schule. Sie heißen Anja und Monika und brauchen ein Praktikum für ihr Studium. Die beiden haben auch einige Angebote für die Kinder gemacht.

Die Eltern der Kinder waren diesen Monat auch in der Schule. An einem Wochenende fand ein Seminar mit Norbert für Eltern und Lernbegleiter/-innen statt. Er machte uns deutlich, dass wir keine “alternative Schule” sind, sondern eine “Alternative zur Schule”. Er erinnerte uns daran, dass Kinder für ihre Entwicklung vor allem Liebe und Spiel brauchen. Ich konnte am Seminar teilnehmen, weil mir Johanna übersetzt hat, und habe es sehr genossen und auch einige neue Dinge gelernt. Norbert hat uns Mathematikmaterial vorgestellt und darüber gesprochen, wie man Lernprozesse und die individuelle Entwicklung jedes Kindes respektieren kann.

 An einem anderen Wochenende waren einige Eltern in der Schule, um Adventskränze zu binden. Diese Kränze werden aus Naturmaterialien gebunden: aus Tannenzweigen , Kiefer und anderen Bäumen, Tannenzapfen und getrocknete Blätter, bunte Kugeln, Zimt, getrocknete Orangen, typischer Weihnachtsschmuck eben. Nicht zu vergessen die vier Kerzen. Die Eltern verkaufen die Kränze dann. Adventskränze sind üblich in österreichischen Haushalten. Österreicher/-innen zünden jeden der vier Sonntage vor Weihnachten eine zusätzliche Kerze an. Darum auch vier Kerzen - eine Tradition.

Ich bin immer noch sehr glücklich hier und bevor ich am Ende angelangt bin, möchte ich mich noch bei den Übersetzer/-innen bedanken: Florian, Johanna und Elisabeth. Und nun sage ich: Bis zum Monat Dezember! “Bis Dezember”.

November: My first steps with German and chocolate cakes

This month I'm very happy because I´ve started my intensive German course so I'm practising with the children what I'm learning and now I know how to make sentences, yuuuuhuuu!!!!. Apart from German, this month there have been activities as varied and innovative as possible:

One day we thought of making a chocolate cake, I had never made it by myself because I don’t use to eat cakes. I think it was good, it tasted a lot of chocolate and it was delicious. But the girls who accompanied me decided to teach me how to cook cakes the following week. Another day Kerstin offered to make bread and I put a touch of creativity and we made different forms of muffins. They tasted very good!

This month has been the month of Bolivia and, as I have been there for three months, I told them about the culture of the country. I also showed them animals from the steppe, the process to sew fabric with llama wool, how to build a cabin in the jungle and finally I showed them photos of a school where I was collaborating. This school is similar to Freie Schule and it is in Cochabamba, it is very pretty and it brings me good memories, it is called Kusikuna. Another day I gave them material to make dream-catchers, because it is typical in South American countries like Bolivia. Each girl made two or three in her own way and at the end they were very original.

One Wednesday I showed them the Zentangle Art, which is a zen meditation technique that consists of drawing internally with ourselves, using a single marker and drawing lines and shapes. Another day I showed them some crayons that you can dissolve into the paper with water. And another day I showed them soft wax crayons which are typical in Spain and that are called, as their own brand indicates, Manley.

I noticed that the School hasn’t got these waxes so I brought them to give the opportunity of practicing with them. The Pixel Art, or in German Bügelperlen, has been a much repeated activity by many of the children this month. They like it a lot and in this way they practice their fine motor skills.

Another day an artist friend called Walter came to the school. He offered us to paint on elongated boards which will become part of a large wooden boat with more collaborations of children from other schools. This ship will be in an exhibition to make visible the problem of thousands of people who need asylum in Europe, which we call refugees. I am very sensitive to this issue and I do not share the racist ideas of people who do not want them in European countries. Only in 2016 there have been almost 4,400 official deaths in the Mediterranean Sea, which is already the Sea that has most deaths. I think it is very sad and it is good for children to know what is happening, so I think this activity was interesting for them. I have learned to say "Welcome refugees": Willkommen Flüchtlinge.

On the other hand,  the Sekus interviewed Paul, he is the brother of a Freie Schule child, who has studied in free education schools and he told Sekus about his experience after high school. Another day I was interviewed! We spent two long hours talking and I also asked them some questions, I liked this activity because we were getting to know each other more personally. Another  activity of the Sekus was to read the George Orwell famous book: Animal Farm, which in German is called: “Die Farm der Tiere”, so after reading it we proposed to go to the theater to see the play. I read this book in the high school and I wanted to go with them even though I don’t know enough German. The theater had the four main characters of the book and looking closely at their expressions I could understand it quite well. In my opinion the play was abstract, modern and psychedelic.

We left the school in different moments: the girls are very good climbing; I could verify it when they were climbing a big and tall wall. Another day we went back to the pool and they asked me to throw them rings, because they love diving into the water and find them. And another day we went to ARS Electronica, a four-floor center with electronic curiosities using the latest technology. It was my second time in this interactive museum and I find it amazing, it is a very dynamic place where you can learn a lot. We played in a 3D room, we made stop motion videos, we disappeared with a Harry Potter cape and a lot of other different and amazing things.

Besides we have also celebrated some birthdays, we have played hide and seek in the garden and we did something that I loved: ice-skating! It was very fun! Finally two girls called Anja and Monika have been in the school doing their practices, so they made offers (in German it is Angebote!) for the children.

This month there has been parental involvement because one weekend there was a Training Seminar by Norbert to parents and educators. He told us about the difference between being an alternative school and what the Freie Schule is: an alternative to school. He reaffirmed that a child needs two things for its development: love and play. I was able to attend the seminar thanks to Johanna's translation, so I enjoyed it and I learned new things. Norbert taught us Mathematik material and he talked about how to respect each child's growth and the learning process.

Another weekend some parents came to the school to make Advent Centers, which are called Adventkränze. They are made with natural material: spruce, pine and other trees branches, pine cones and dried leaves, colorful balls, cinnamon, dried orange, typical Christmas decorations and you can’t forget four candles. Then they sell them and it is self-management for the school. It is typical in Austrian houses; they light one candle every Sunday and that’s the reason why there are four candles because the tradition lasts the four weeks before Christmas.

I am still very happy here and at the moment I say goodbye, but first I want to thank people who help me every month with the German translation: Florian, Johanna and Elisabeth. And now I tell you: until the month of December! Bis Dezember!

Noviembre: Mis primeros pasos con el alemán y las tartas de chocolate

Este mes estoy muy contenta porque he empezado mi curso de alemán intensivo así que voy practicando con los/as niños/as lo que voy aprendiendo y ya sé hacer frases, yuuuupiiii!!!!. A parte del alemán, este mes ha habido actividades de lo más variadas e innovadoras posibles:

Un día se nos ocurrió hacer tarta de chocolate, yo nunca había hecho por mí misma una tarta porque no soy muy laminera. Pienso que no salió mal, sabía mucho a chocolate y estaba deliciosa. Pero las niñas que me acompañaron decidieron enseñarme la siguiente semana a cocinar tartas. Otro día Kerstin ofreció hacer pan y yo puse un toque de creatividad e hicimos diferentes formas de panecillos. Salieron muy ricos.

Este mes ha sido el mes de Bolivia y, como yo he estado allí durante tres meses, me he encargado de contarles la cultura del país. También les enseñé animales de la Pampa, el proceso para confeccionar tela con lana de llama, cómo construir una cabaña en la selva e imágenes de una escuela en la que estuve colaborando que es similar a esta, la cual está en Cochabamba, es muy linda y me trae muy buenos recuerdos, se llama Kusikuna. Otro día les di material para fabricar atrapa-sueños, pues es algo típico de países sudamericanos como Bolivia, y cada niña hizo uno a su modo, quedaron muy originales.

Uno de los miércoles les enseñé el arte zentangle, que es una técnica zen de meditación que consiste en dibujar interiorizando con nosotras mismas, utilizando un solo rotulador y dibujando líneas y formas. También les enseñé unos lápices de colores que se difuminan en el papel poniéndoles agua. Y otro les enseñé unas ceras blandas típicas en España que se llaman, como su propia marca indica, ceras Manley. Me fijé que la escuela no tiene de estas ceras así que se las traje para que las vieran y practicaran con ellas. El Píxel Art, o en alemán Bügelperlen, ha sido una actividad muy repetida por muchos de los/as niños/as este mes, se ve que les gusta mucho y de esta forma practican su motricidad fina.

Otro día vino un artista llamado Walter, amigo de la escuela, y pintamos en tablas alargadas que pasarán a formar parte de un gran barco de madera con más colaboraciones de niños/as de otras escuelas. Este barco estará expuesto para visibilizar la problemática de las miles de personas que vienen buscando asilo a Europa, a los cuales llamamos refugiados/as. Yo estoy muy sensibilizada con este tema y no comparto las ideas racistas de personas que no quieren que vengan a países europeos. En este año 2016 ha habido casi 4.400 muertos oficiales en el Mediterráneo, el cual ya es el Mar que más muertes ha tenido. Pienso que es algo muy triste y está bien que los niños/as se enteren de lo que está ocurriendo, por lo que esta actividad me parece interesante para ellos. He aprendido a decir “Bienvenidos refugiados/as”: Willkommen Flüchtling.

Por otra parte las Sekus entrevistaron a Paul, hermano de un niño de la escuela, el cual ha ido desde niño a escuelas de educación libre y les contó a las Sekus su experiencia después de la Secundaria. Y otro día me entrevistaron a mí, estuvimos dos largas horas conversando y yo también aproveché a hacerles preguntas a ellas, me gustó la actividad porque así nos vamos conociendo más a nivel personal. Otra actividad que hicieron las Sekus fue leer el famoso libro de George Orwell: Rebelión en la granja, que en alemán se llama Die Farm der Tiere, así después de leerlo les propusimos ir al teatro a ver la obra representada. Yo leí este libro en el instituto y me apeteció acompañarlas pese a que no sé alemán. El teatro tenía a los cuatro personajes claves del libro y, fijándome bien en sus expresiones pude entenderlo bastante bien. En mi opinión fue una representación abstracta, moderna y psicodélica.

Hemos salido de la escuela a diferentes sitios: las niñas están hechas unas escaladoras natas, pude comprobarlo cuando fuimos a escalar al rocódromo. Otro día volvimos a ir a la piscina y me pidieron que les lanzase anillas, pues les encanta zambullirse en el agua y bucear para encontrarlas. Y otro día fuimos al ARS Electrónica, un centro de cuatro plantas con curiosidades electrónicas usando lo último en tecnología, era la segunda vez que estaba en este museo interactivo y siguió sorprendiéndome, me parece un lugar muy dinámico en el que se aprende mucho. Jugamos en una sala 3D, hicimos videos de stop motion, desaparecimos con una capa estilo a la de Harry Potter y un sin fin de cosas más.

Además este mes también hemos celebrado algunos cumpleaños, jugamos al escondite en el jardín y algo que me encantó: ¡fuimos a patinar sobre hielo! También han estado en la escuela haciendo acompañamiento dos chicas de prácticas: Anja y Monika, las cuales hicieron ofertas (en alemán angebote) para los/as niños/as.

Este mes también ha habido mucha participación de los padres y madres porque un fin de semana hubo un seminario de formación para todos a cargo de Norbert, quien nos habló de la diferencia entre ser una escuela alternativa y lo que es la Freie Schule: una alternativa a la escuela. Nos reafirmó que un niño necesita para su desarrollo dos cosas: amor y juego. Yo pude asistir al seminario gracias a que Johanna me tradujo, así que lo disfruté y aprendí como una más. Norbert nos enseñó material Matheomatik y habló de cómo respetar el proceso de crecimiento y aprendizaje de cada niño.

Otro fin de semana algunos padres y madres vinieron a la escuela a confeccionar centros de mesa por el adviento, los cuales se llaman Adventkranz. Los hacen con material natural: ramas de abeto, pino y otros árboles, piñas y hojas secas, bolitas de colores, canela, naranja seca, adornos variopintos típicos de Navidad y no pueden faltar las cuatro velas. Luego venden dichos centros y es una forma de autogestión. Tener un centro de estos es típico en las casas de Austria y van encendiendo una vela cada domingo, por eso hay cuatro velas porque la tradición dura las cuatro semanas antes de Navidad.

Sigo estando muy contenta aquí, por el momento me despido, no sin antes agradecer a las personas que me ayudan cada mes con la traducción al alemán de este texto: Florian, Johanna y Elisabeth. Y ahora sí os digo: hasta el mes de diciembre! Bis Dezember!

Virginia war unsere Freiwillige Helferin/ Volunteer im Schuljahr 2016/2017.

Erasmus+ Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser/die Verfasserin; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Zurück