Das Neueste aus unserer Schule

2014

Adventkranzbinden

Freitag Nachmittag um kurz nach 14:00 Uhr ist es soweit: Mein erstes Mal Adventkranzbinden in der Freien Schule. Beim Betreten der Schule kommt man zu allererst in die Werkstatt...

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Seminarreihe

Mit Kindern leben - Impulse und Begleitung für das Leben mit Kindern in Alltagssituationen

Workshopreihe mit Gabriela Bergmann

für Menschen, die mit (Schul-)Kindern zu tun haben und respektvoll und achtsam mit sich und den Kindern umgehen wollen

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72h OHNE Kompromiss MIT Bagger & Feuerwehr & Mehr

Wenn man unsere Schule kennt, wird man Folgendes bestätigen können: die Möbel passen nicht 100% zusammen, es gibt einiges, das nur provisorisch ist – und das seit Jahren. Auch im Garten ist es derzeit relativ verwachsen, …. Also absolut nicht perfekt - und damit der Garten ein bisschen perfekter wird, hatte meine Mama eine grandiose Idee!!! Sie bewarb sich bzw. unsere Schule bei der Aktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ mit dem Projekt, unseren Teichbereich neu zu gestalten. Und tatsächlich – letzten Mittwoch kamen sechs Jugendliche und eine Betreuerin in die Schule. Ihr Ziel war: unseren Teich, in 72 Stunden, komplett zu „renovieren“.

Schon Tage vorher war die Frage „wie sind die Leute, die kommen? Sind die nett? Wie alt sind sie?“ in der Schule Hauptthema. Und endlich waren sie da! Das Erste, das ich von ihnen gesehen habe, waren die Berge von Gepäck, die sich vor der Schultür gestapelt hatten. :-) Direkt nach dem Morgenkreis und der Vorstellrunde ging es los; Gummistiefel, Arbeitshandschuhe und Regenjacke (ja, es regnete) wurden angezogen und die ganze Truppe wanderte zum Teich. Der erste Arbeitsschritt bestand darin, die Steine, die in und um den Teich lagen, auszugraben und zu stapeln. Ich muss ehrlich sagen, diese Arbeit war sch***, vielleicht half ich deswegen am Anfang nicht so richtig mit. :S

Christoph, einer der Jugendlichen, sah das genauso und meckerte und nervte solange, bis sich meine Mama erbarmte und ein Baggerunternehmen anrief. Ihre Bedingung – egal, wer kommt, kosten darf es nix. So schnell konnten wir gar nicht schauen, waren zwei Herren von der Baggerfirma hier und begutachteten den Garten. Wir standen kopfschüttelnd daneben und sagten im Dauerdurchgang „das wird nix, solange wie die das anschauen, wollen sie das eh nicht“. Tja, da haben wir wohl falsch gesagt, denn wir wurden positiv überrascht und zu Mittag stand ein BAGGER mitten in unserem Schulgarten!!! Das war vielleicht eine Aufregung. :) Wir dachten „zwoa oda dreimoi hin und herfoan und guad is's“. Damit lagen wir gewaltig falsch. Insgesamt drei Stunden grub und schob der Bagger in unserem Teich herum. Er riss die Teichfolie und das Vlies heraus, schichtete die abertausenden Steine um, … Und zum Dank bekam er grade Mal eine Flasche Bier. Wir dokumentierten die Aktion natürlich mit dem Fotoapparat, damit wir uns bis in alle Ewigkeit daran erinnern. Und ich bin mir sicher, dass wir uns bis in alle Ewigkeit an den Baggerfahrer erinnern werden. Wir hatten nämlich nichts zu tun, während er unseren Garten umgegraben hat und deswegen hat meine Schwester die ganze Zeit fotografiert. Ich glaube, es gibt insgesamt 30 Fotos vom Baggerfahrer. ;)

Am nächsten Tag war die Motivation ehrlich gesagt doch deutlich gesunken, weil es schon wieder regnete. Zwar zuerst nur „a bisserl“, aber bald wurde daraus „a bisserl mehr“, wir fürchteten schon, dass ein Gewitter aufziehen würde und der Großteil flüchtete in die Schule hinein. Nur der harte Kern - zu dem ich selbstverständlich gehörte ;) - blieb draußen. Wir wollten nur noch schnell das Vlies und die Teichfolie in den Teich legen und dann ebenfalls hineingehen. Ja denkste – aus welchem Grund auch immer, war die Grube zu groß für die Folie. Tatsache war: wir mussten mehr Sand holen, um das Niveau vom Teichgrund zu heben. Vom Parkplatz... Den Berg hinunter... Wo alles gatschig und rutschig war… Die Begeisterung hielt sich verständlicherweise in Grenzen...

ABER: Wir sind ja doch ganz schön hart im Nehmen, also schnappten wir uns die Scheibtruhen und Schaufeln und stapften den großen, großen Berg hinauf. Am Nachmittag legten wir dann endlich die Teichfolie auf und stapelten wieder Steine rund um den Teich. Wir hatten schon Angst, den Teich mit dem Gartenschlauch einlassen zu müssen, was vermutlich ziemlich lange gedauert hätte. Aber zum Glück kam die Feuerwehr und pumpte uns im Handumdrehen 7000 Liter Wasser in den Teich.

Ich finde, das Projekt ist im Großen und Ganzen positiv verlaufen. Ein paar der Mädels, die gekommen sind, waren zwar nur mäßig motiviert (ihnen wurde gesagt, sie kommen zu einem Projekt in einer Krabbelstube). Aber dennoch packten alle ordentlich an.

Und immerhin können wir alle sagen: „Wir haben in 72 Stunden einen NEUEN TEICH gemacht“ und das ist doch wirklich keine schlechte Leistung! :D

(Mirjam, Sekundaria-Schülerin, 15J.)

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Artikel in den Oberösterreichischen Nachrichten

Ein Redakteur der Oberösterreichischen Nachrichten hat uns besucht. Rausgekommen ist ein extralanger Artikel über unsere Teilnahme an der Aktion 72 Stunden ohne Kompromiss.

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Mit Hilfe von 72h ohne Kompromiss: Wir revitalisieren unsere GartenWildnis!

Wir sind nun also Teil des Projekts "72h ohne Kompromiss, 2014", einer österreichweiten Sozialinitiative von youngCaritas und Katholischer Jugend!!! Davon ausgehend, dass Natur- und Wildniserfahrungen für die Entwicklung von Kindern eine elementare Rolle spielen, wollen wir unsere Naturplätze im Schulgarten wiederbeleben. Das löchrige Biotop braucht dringend eine Neuausplanung, damit sich wieder zahlreiche Tiere und Pflanzen ansiedeln können. Der dichte, kleine Bambuswald soll zum Teil zugunsten eines eigenen Kompostplatzes weichen und das anfallende Bambusmaterial kreativ verwertet werden.

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LERNEN, LERNEN, LERNEN...Durch Spiel, Projektarbeit und in jedem Fall frei(willig)

Nun ist schon die dritte Schulwoche vorbei und mir kommt es vor, als wären die Sommerferien schon vor Monaten gewesen. Da sieht man wieder, wie schnell man sich an etwas gewöhnt und in den Alltag zurückfindet. Ich würde sagen, inzwischen haben sich alle in der Schule eingelebt und wir haben die ersten „Trends“ hinter uns. Dieses Schuljahr war schon Kerzen gießen, Fingerstricken und Kaufladen spielen ganz beliebt. Ich bin mir nicht sicher, wie oft ich mich schon von den jüngeren Kindern mit Gras, Erde und Steinen bekochen hab lassen.

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Elternengagement an der Freien Schule

Wir sind wie gesagt seit heuer neu dabei an der Schule. Gerade haben wir eine 1,5tägige Klausur mit externer Unterstützung hinter uns gebracht. Wie's war? Uff und beeindruckend und bereichernd!!! Wir - also Eltern und Lernbegleiterinnen - haben uns mit unseren Themen, Fragen und Anliegen beschäftigt. Themen in Bezug auf die einzelnen Kinder und Dynamiken unter diesen aber auch in Bezug darauf, welche Lernbedürfnisse die verschiedenen Haupt-Altersgruppen an unserer Schule haben.

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Der aktuelle Folder

Laden Sie sich unseren aktuellen Folder herunten und erfahren Sie mehr über unsere Geschichte, Organisation, Träger, Grundsätze und pädagogischen Prinzipien.

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Unsere Tochter startet an der Freien Schule

Unsere Tochter, Helena Luisa (knapp 6J.), hat heuer an der Freien Schule gestartet. Wir beobachten leise und sensibel aus der Ferne, wie sie damit umgeht und was der Eintritt in die Schule mit uns macht.
Helena Luisa taucht nach 3-jährigem Besuch des KinderWaldes nun in eine Welt ein, in der sie mit deutlich älteren Kindern und Jugendlichen zu tun hat. Und mit zwei äußerst achtsamen Lernbegleiterinnen.

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Alles einsteigen bitte das neue Schuljahr beginnt! :-)

In den Sommerferien frage ich mich manchmal „ist heute Freitag oder Samstag? Oder ist schon wieder Sonntag? Und welches Monat haben wir eigentlich?“, während mir das unter der Schulzeit eher selten passiert. Ich glaube, es gibt einen „Ferienmodus“, wo Zeit keine Rolle spielt. Und es ist eine ziemliche Umstellung, wenn man nach neun Ferienwochen plötzlich wieder früh aufstehen und einem bestimmten Tagesablauf folgen muss und quasi wieder der „Schulzeitmodus“ beginnt. Ich hätte nicht geglaubt, dass die erste Schulwoche so schnell vergehen würde, was sie aber erstaunlicherweise trotz großer zeitlicher Differenz gemacht hat. So schnell habe ich gar nicht schauen können, war schon wieder Freitag.

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Unser Schulfest 2014 samt Abschied von den AbgängerInnen

Es fand diesmal im kleinen Rahmen statt und wir hatten’s wunderfein :-) - sowohl was das Wetter, die Kulinarik und die Stimmung betrifft.

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Ägyptenprojekt Schuljahr 2013/2014

Im Schuljar 2013/2014 wurde, durch das Interesse der SchülerInnen an der in Linz stattfindenden Tutanchamun-Ausstellung, ein Projekt diesbezüglich gestartet. Vor dem gemeinsamen Besuch der Ausstellung wurden die SchülerInnen aufgefordert, sich mit der Thematik Altes Ägypten auseinanderzusetzen.

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